Gewohnheiten ändern durch individuelle Hochfrequenz-Hypnose (Silent Subliminals)

Vielleicht lesen Sie diesen Text, weil Sie alte, das Leben beeinträchtigende Gewohnheiten loswerden und neue Lebensqualität gewinnen möchten.

Hypnose und systemische Verfahren sind nach meiner Erfahrung geeignete Methoden, um schnell, wirksam und nachhaltig gewünschte Veränderungen zu erzielen.

Die Frage klingt jetzt vielleicht ein bisschen verkäuferisch, aber möchten Sie vielleicht erfahren, wie Sie mit viel weniger Aufwand an Zeit, Geld und Anstrengung Ihr Gehirn auf den gewünschten Erfolg „programmieren“ können?

Viele Klienten kommen zu mir, weil sie abnehmen möchten.

Bei dieser Thematik, wie bei allen anderen Themen, wie z.B. Nichtraucher werden, Höhenangst, Zwänge, Süchten, Abhängigkeiten, gibt es eine gemeinsame Essenz:

Es geht immer um nicht kontrollierbares Verhalten.

Ich möchte weniger Schokolade essen, aber es geht nicht.
Ich möchte mich mehr bewegen, aber ich krieg das nicht hin.
Ich möchte nicht mehr traurig sein, aber ich kann es nicht kontrollieren.
Ich möchte meine Ängste loswerden, aber sie kommen automatisch.
Ich möchte selbstbewusster sein, aber ich falle immer wieder in alte Muster zurück.
Ich möchte nicht mehr an meinen Fingern knibbeln, aber ich habe es nicht im Griff.
Ich möchte nicht mehr an meinen Nägeln kauen, aber es passiert automatisch.
Ich möchte weniger Alkohol trinken, aber es geht nicht.
Ich müsste mir endlich einen neuen Job suchen, aber ich bin total blockiert.
Ich muss mehr lernen, um meine Ziele zu erreichen, aber ich verliere zu viel Zeit auf WhatsApp, Facebook, Instagram und mit Computerspielen.
Ich sollte mich weniger ärgern, aber ich schaffe es nicht.
Ich möchte wieder mehr Freude und Energie haben, aber ich habe diese Leere in mir.
Ich möchte meine Wut und meinen Zorn bändigen, aber ich habe sie nicht unter Kontrolle.
Ich möchte endlich in einer glücklichen Partnerschaft leben, aber ich habe meine Eifersucht nicht im Griff / kann mich nicht öffnen / bevormunde meinen Partner / mache ihn klein / habe kein Vertrauen / finde einfach keinen geeigneten Partner / halte es nicht lange aus / kann einfach nicht treu sein.
Ich möchte besser mit meinem Geld umgehen, aber ich kaufe viel zu viel ein.
Ich möchte mich endlich als wertvoller Mensch fühlen, aber ich habe immer den Eindruck, als wäre es nicht genug, als genüge ich nicht den Anforderungen.
Ich möchte mich mehr abgrenzen, aber ich schaffe es nicht.
Ich möchte inneren Frieden finden, aber ich kriege das nicht hin.
Ich möchte endlich mehr zur Ruhe kommen, aber es geht nicht.
Ich möchte mehr meditieren, aber ich finde keine Zeit dafür.
Ich weiß, ich sollte mich mehr um meine Gesundheit kümmern, aber die Firma, der Chef, die Familie haben auch Anforderungen an mich.
Ich möchte besser einschlafen und durchschlafen, aber es geht nicht, obwohl ich es doch will.

Alle diese Aussagen haben eine Gemeinsamkeit: Das unerwünschte Verhalten oder Gefühl passiert automatisch. Man kann es nicht steuern.

Es ist so, als wäre da eine Kraft, die ist stärker als der Wille.

Was ist das Unterbewusstsein? Eine etwas andere Erklärung!

Wenn wir Menschen auf die Welt kommen, müssen wir, bis auf die unwillkürlichen vegetativen Vorgänge (z.B. Atmung, Verdauung, Herzschlag) alles erst einmal lernen.

Lernen ist mit einer gewissen Anstrengung verbunden. Wenn man es dann kann, kann man es automatisch. „Dann geht alles wie von selbst“ (z.B. Auto fahren lernen).

Wenn wir auf die Welt kommen, ist unser Gehirn wie ein leeres Blatt. Alles muss erst darauf geschrieben werden.

Bei dieser Aufgabe hat ein Teil unseres Gehirn „nur einen Job“: Die Welt (der Erwachsenen) beobachten, um Informationen zu sammeln, um daraus Regeln zu machen, die einem das Leben (automatisch) erleichtern.

Wenn dann Jahre später ein Mann auf uns zu kommt, die Hand ausstreckt und sagt, „Hallo, ich bin der John“, weiß mein Gehirn in Sekundenbruchteilen: Aha, westeuropäisches Begrüßungsritual, harmlos, ungefährlich, ich kann ebenfalls die Hand ausstrecken (und mich wehrlos machen).

Verletzt aber jemand mit seinem Verhalten unser Regel-Netzwerk, fühlen wir uns dementsprechend.

Diese Regeln, die unser Leben erleichtern sollen, werden nach einem bestimmten Muster gebildet.
Das Muster heißt: Wenn – Dann.

Wenn jemand auf mich zukommt, die Hand ausstreckt und „Guten Tag“ sagt, dann kann ich gefahrlos das Selbe tun.

Dieses Regel-Netzwerk wird durch zwei Arten gebildet.

  1. Durch die Häufigkeit der Wiederholungen
  2. Durch ein einmaliges Erlebnis, das mit einem hohen Grad von Gefühl verbunden ist.

Und wenn es genügend Wiederholung gab oder das Gefühl genügend stark war, dann heißt es nicht mehr „Wenn, dann…“, sondern:
„Immer wenn, dann…“

Das kann förderlich sein: Immer wenn mir jemand die Hand gibt und „Guten Tag“ sagt, kann ich das auch tun.

Oder, das kann hinderlich sein. „Ich bin nur einmal in meinem Leben als Kind vom Baum gefallen und jetzt als Erwachsener ist es so: Immer wenn ich eine bestimmte Höhe erreiche, dann bekomme ich unkontrollierbare Ängste, obwohl ich es nicht will“

Und jetzt könnte man doch auf folgende Idee kommen:
Wenn es sowieso eine Kraft in einem gibt, die stärker als der Wille ist und deren Job es ist, Regeln zu machen, dann könnte man doch, wenn man eine neue Gewohnheit haben möchte, diese Kraft zur Unterstützung „mit ins Boot holen“.

Nach dem Motto: Hey, Du machst zuverlässig einen guten Job. Und weißt Du was? Immer das Gleich tun, ist auf Dauer doch irgendwie langweilig. Wie wäre es, wenn Du einen neuen Job bekommst? Du könntest uns doch dabei unterstützen, XYZ zu erreichen. Das wäre ein Spaß.

Und wenn man diese Kraft mit ins Boot holen möchte, dann wäre es vielleicht sinnvoll, man kann mit dieser Kraft kommunizieren. Und wenn man mit dieser Kraft kommunizieren will, dann wäre es vielleicht hilfreich, man spricht die Sprache dieser Kraft. Und das ist nicht die Sprache der Vernunft, der Logik, des Verstands, der Realität!

Diese Kraft nennen wir „Unterbewusstsein“

Wie kann man neue Informationen für neue Regeln in das Unterbewusstsein „einpflanzen“, so dass das neue erwünschte Erleben ebenso zuverlässig und automatisch passiert wie die Gewohnheit oder das Gefühl, das ich loswerden will?

Jetzt nähern wir uns langsam „des Pudels Kern“.

Ich habe mich gefragt, was sind die schnellen, wirksamen und nachhaltigen Verfahren, um neue Gewohnheiten zu bilden.

Bei der Hypnose und den systemische Verfahren bin ich fündig geworden. Denn sie sprechen optimal die Sprache des Unterbewusstseins (Bilder + Gefühle + körperliche Rituale).

Wesen dieser Verfahren: Dem Unterbewusstsein Vorschläge (Suggestionen) für neues gewünschtes Erleben machen.
Das Besondere: Diese Vorschläge „umgehen“ den durchaus nützlichen Filter des kritischen Verstandes.
Entweder nimmt der Verstand die Vorschläge gar nicht wahr, weil er abgelenkt ist, runter fährt (Trance) und deshalb die Vorschläge leichter aufnimmt oder, weil er im systemischen Sinne als Kooperationspartner mit ins Boot geholt wird.

Hypnose bedeutet auch Einführung von Unterschieden und das ist die Definition des Begriffs Lernen. Man bringt dem Gehirn bei, neues gewünschtes Verhalten zu erlernen, welches dann zu neuen Gewohnheiten wird.

Lernen kann durchaus schnell passieren. Wer einmal eine heiße Herdplatte berührt hat, weiß für immer, dass er das nicht tun sollte.

Ich kenne einen erwachsenen Mann, der als achtjähriger vom Baum gefallen ist.
Sein Gehirn hat in Sekundenbruchteilen gelernt, dass Höhe lebensgefährlich sein kann.
Also durchaus ein nützlicher Schutz für ein Kind.
Aus pathologischer Sicht hat er seitdem eine Störung, die man Höhenangst nennt.
Aus systemischer Sicht nennt man das „eine gute Absicht“ des Gehirns.
Denn unser Gehirn hat vor allem einen Auftrag: Unseren Organismus am Leben zu erhalten.

Das Gehirn hat in Sekundenbruchteilen gelernt, dass Höhe lebensgefährlich sein kann.
Warum soll das Gehirn nicht ebenso wieder in Sekundenbruchteilen lernen, dass Höhe einem nichts ausmacht oder sogar Spaß macht, wenn man das möchte?

Wie findet aus hypnosystemischer Sicht das Lernen statt?
Für diejenigen, die weiter recherchieren möchten, eine kurze Antwort:
Man nutzt die Erkenntnisse der „Hebbschen Lernregel“ und des „Priming“.

Was heißt das praktisch?

Man hat mehrere Möglichkeiten, die Informationen bzw. Vorschläge (Suggestionen) z.B. für eine Befreiung von Höhenangst in das Gehirn (Unterbewusstsein) „einzupflanzen“.

Entweder, man versetzt den Klienten wie in der klassischen Hypnose in Trance, indem man seinen Verstand zu Ruhe bringt.
Danach ist der kritische Filter des Verstandes „eingelullt“ und man sagt nun die zieldienlichen Suggestionen.

Oder man sagt die Suggestionen in einem Frequenzbereich, der zwar im Organismus des Klienten (über die Schallwellen) ankommt, aber über dem hörbaren Bereich liegen und deshalb vom kritischen Verstandes des Klienten nicht wahrgenommen werden.

Und genau dies ist das Wesen der Hochfrequenz-Hypnose, die ich Ihnen anbiete.

Also zwei Möglichkeiten, um dem Gehirn neue Gewohnheiten beizubringen:
Man fährt entweder den Klienten runter (durch Hypnose) oder man fährt die Frequenz der Botschaft hoch.

Die Hochfrequenz-Hypnose bedient sich einer Methode, die „Silent Subliminals“ genannt wird.

Was sind Silent Subliminals?

Hier erfahren Sie mehr…